Liebe im Karton

Wir verschenken hübsche Kartons an Menschen in und um Würzburg und Karlstadt, die häufig vergessen werden, die eine kleine Aufmunterung in schlechten Zeiten brauchen können, die gerade nicht so viel Glück haben, die wenig Geld haben und sich über eine kleine Geste der Liebe bestimmt freuen werden.
Wie das genau funktioniert, erfahrt ihr hier auf der Seite.

Dienstag, 21. November 2017

"Liebe im Karton" in der Main-Post

Heute erschien ein Bericht über unser Projekt in der Main-Post! 

""Liebe im Karton" für Menschen der Region" ist der passende Titel des Beitrags von Traudl Baumeister.

[...]Für die Entscheidung, in diesem Jahr „Liebe im Karton“ vor Ort zu verteilen, hatte er sowohl ideologische als auch pragmatische Gründe. Zum einen stört ihn – wie viele seine Mitstreiter aus der Flüchtlingshilfe – der immer wieder geäußerte Verdacht,man sehe nur die Not der Geflüchteten und vergesse dabei die Einheimischen. Zum anderen hätte ein erneuter Kraftakt wie der letztjährige seine Ressourcen deutlich überstiegen.
Fast drei Monate und viele Gespräche, brauchte es, nachdem er, die diesjährige
Aktion für sich selbst klar gemacht hatte, bis er und die Helfer, die er wieder um sich versammelte, alle Regularien geklärt hatten. Mitte November steht fest: „Liebe im Karton“ sammelt in diesem Jahr für die Nutzer vorrangig der Würzburger und der Karlstädter Tafel. „Je nach Zulauf der Päckchen können wir uns eventuell auch noch um andere kümmern“, ergänzt Winkler.[...]

Aber lest selbst :)

Für die Entscheidung, in diesem Jahr „Liebe im Karton“ vor Ort zu verteilen, hatte er sowohl ideologische als auch pragmatische Gründe. Zum einen stört ihn – wie viele seine Mitstreiter aus der Flüchtlingshilfe – der immer wieder geäußerte Verdacht, man sehe nur die Not der Geflüchteten und vergesse dabei die Einheimischen. Zum anderen hätte ein erneuter Kraftakt wie der letztjährige seine Ressourcen deutlich überstiegen.

Quelle: http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Ehrenamtliches-Engagement-Fluechtlingswellen;art735,9801216
© Main-Post 2017
Für die Entscheidung, in diesem Jahr „Liebe im Karton“ vor Ort zu verteilen, hatte er sowohl ideologische als auch pragmatische Gründe. Zum einen stört ihn – wie viele seine Mitstreiter aus der Flüchtlingshilfe – der immer wieder geäußerte Verdacht, man sehe nur die Not der Geflüchteten und vergesse dabei die Einheimischen. Zum anderen hätte ein erneuter Kraftakt wie der letztjährige seine Ressourcen deutlich überstiegen. Fast drei Monate und viele Gespräche, brauchte es, nachdem er, die diesjährige Aktion für sich selbst klar gemacht hatte, bis er und die Helfer, die er wieder um sich versammelte, alle Regularien geklärt hatten. Mitte November steht fest: „Liebe im Karton“ sammelt in diesem Jahr für die Nutzer vorrangig der Würzburger und der Karlstädter Tafel. „Je nach Zulauf der Päckchen können wir uns eventuell auch noch um andere kümmern“, ergänzt Winkler.

Quelle: http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Ehrenamtliches-Engagement-Fluechtlingswellen;art735,9801216
© Main-Post 2017
Für die Entscheidung, in diesem Jahr „Liebe im Karton“ vor Ort zu verteilen, hatte er sowohl ideologische als auch pragmatische Gründe. Zum einen stört ihn – wie viele seine Mitstreiter aus der Flüchtlingshilfe – der immer wieder geäußerte Verdacht, man sehe nur die Not der Geflüchteten und vergesse dabei die Einheimischen. Zum anderen hätte ein erneuter Kraftakt wie der letztjährige seine Ressourcen deutlich überstiegen. Fast drei Monate und viele Gespräche, brauchte es, nachdem er, die diesjährige Aktion für sich selbst klar gemacht hatte, bis er und die Helfer, die er wieder um sich versammelte, alle Regularien geklärt hatten. Mitte November steht fest: „Liebe im Karton“ sammelt in diesem Jahr für die Nutzer vorrangig der Würzburger und der Karlstädter Tafel. „Je nach Zulauf der Päckchen können wir uns eventuell auch noch um andere kümmern“, ergänzt Winkler.

Quelle: http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Ehrenamtliches-Engagement-Fluechtlingswellen;art735,9801216
© Main-Post 2017
Für die Entscheidung, in diesem Jahr „Liebe im Karton“ vor Ort zu verteilen, hatte er sowohl ideologische als auch pragmatische Gründe. Zum einen stört ihn – wie viele seine Mitstreiter aus der Flüchtlingshilfe – der immer wieder geäußerte Verdacht, man sehe nur die Not der Geflüchteten und vergesse dabei die Einheimischen. Zum anderen hätte ein erneuter Kraftakt wie der letztjährige seine Ressourcen deutlich überstiegen. Fast drei Monate und viele Gespräche, brauchte es, nachdem er, die diesjährige Aktion für sich selbst klar gemacht hatte, bis er und die Helfer, die er wieder um sich versammelte, alle Regularien geklärt hatten. Mitte November steht fest: „Liebe im Karton“ sammelt in diesem Jahr für die Nutzer vorrangig der Würzburger und der Karlstädter Tafel. „Je nach Zulauf der Päckchen können wir uns eventuell auch noch um andere kümmern“, ergänzt Winkler.

Quelle: http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Ehrenamtliches-Engagement-Fluechtlingswellen;art735,9801216
© Main-Post 2017
Für die Entscheidung, in diesem Jahr „Liebe im Karton“ vor Ort zu verteilen, hatte er sowohl ideologische als auch pragmatische Gründe. Zum einen stört ihn – wie viele seine Mitstreiter aus der Flüchtlingshilfe – der immer wieder geäußerte Verdacht, man sehe nur die Not der Geflüchteten und vergesse dabei die Einheimischen. Zum anderen hätte ein erneuter Kraftakt wie der letztjährige seine Ressourcen deutlich überstiegen. Fast drei Monate und viele Gespräche, brauchte es, nachdem er, die diesjährige Aktion für sich selbst klar gemacht hatte, bis er und die Helfer, die er wieder um sich versammelte, alle Regularien geklärt hatten. Mitte November steht fest: „Liebe im Karton“ sammelt in diesem Jahr für die Nutzer vorrangig der Würzburger und der Karlstädter Tafel. „Je nach Zulauf der Päckchen können wir uns eventuell auch noch um andere kümmern“, ergänzt Winkler.

Quelle: http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Ehrenamtliches-Engagement-Fluechtlingswellen;art735,9801216
© Main-Post 2017